Elektrosmog

Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger (*VEKK Moskau) bei Welt im Wandel über Elektrosmog

Prof. *Dr.* Dr. Edinger erklärt wie man sich vor Elektrosmog schützen kann

Seit etwa 30 Jahren hat sich die Belastung durch Funkstrahlen vervielfacht. Da den meisten Menschen die versteckten Nebenwirkungen von Funkstrahlen unbekannt sind, gehen sie sorglos mit dieser Technologie um. Welchen Effekt Elektrosmog langfristig auf den Menschen hat, ist bislang unbekannt. Doch einige Forschungsergebnisse lassen nichts Gutes erahnen. Wissenschaftliche Studien zeigen immer wieder, dass etwa die hochfrequente Strahlung von Handys nachteilige Effekte auf den Körper hat, insbesondere auf die Fortpflanzungsorgane. Die internationale Agentur für Krebsforschung stuft Handystrahlung gar als „möglicherweise krebserregend“ ein. Geradezu verhängnisvoll sind die weit verbreiteten DECT Schnurlos-Telefone, welche ununterbrochen gepulste Strahlung senden und den Wohnraum zu einer Elektrosmog-Hölle machen. Wie man sich vor Elektrosmog schützen kann und was es zu beachten gilt, verrät uns Prof.* Dr.* Dr. Enrico Edinger (*VEKK Moskau) im Gespräch mit Robert Fleischer.

1. Was ist Elektrosmog?

Elektrosmog ist eine für den menschlichen Organismus schädliche Strahlung, die millionfach stärker ist als natürlich erzeugte oder biologische Felder. Durch Alltagsbegleiter wie Smartphones, Wlan im Haus und unser digitalisiertes Arbeitsumfeld, ist es kaum mehr möglich, dieser schädlichen Strahlung zu entkommen.

Die in Deutschland und den meisten EU Ländern existierenden Grenzwerte sind außerdem viel zu hoch angesetzt, obwohl Smartphones auch mit einem Bruchteil (ähnlich der natürlichen Strahlung) des aktuellen Wertes optimale Sendeleistung gewährleisten könnten. Diese wirkt sich enorm auf die menschliche Gesundheit aus.

2. Auswirkungen auf Körper und Geist

Vor allem bei einer dauerhaften Belastung durch Elektrosmog, kommt es zu typischen Symptomen:

  • Störung der Melatonin Produktion in der Zirbeldrüse
  • erhöhter oxidativer und nitrosativer Stress
  • DNA-Schäden
  • Magen-Darmbeschwerden
  • erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen
  • Herzkreislauferkrankungen und die damit verbundene Beeinträchtigung der Psyche (Schlafstörungen, Depressionen, Burn-Out, ADS) sowie Krebserkrankungen

Das schweizer nationale Forschungsprogramm führte Studien durch, die wissenschaftlich belegen, dass Elektrosmog negative Auswirkungen auf die Hinrströme hat.

Darüberhinaus sind auch unsere Geschlechtsorgane betroffen, die bei Männern zu einer verminderten Spermienproduktion führt und bei Frauen zu Eireifungsstörungen und Hormonstörungen.

3. Maßnahmen zum Schutz gegen Elektrosmog

Im Alltag können Sie sich schon durch bewussteren Umgang mit digitalen Geräten vor der schädlichen Strahlung besser schützen.

  • vermeiden Sie, mobile Geräte direkt in der Hosentasche (in der nähe der Geschlechtsorgane) zu tragen
  • meiden Sie auch die Brusttasche, insbesondere in Herznähe
  • verbringen Sie so viel Zeit wie möglich in der Natur (Spaziergänge im Wald)

4. Systeme gegen Elektrosmog

Natürlich sind auch wir uns im klaren, dass es in der digitalisierten Welt in der wir leben nicht möglich ist, sich der Strahlung komplett zu entziehen. Im folgenden möchten wir Ihnen einige unserer beliebtesten Systeme zum Schutz gegen Elektrosmog vorstellen. Mit diesem Systemen ist es zwar nicht möglich schädliche Strahlung komplett abzuschirmen, jedoch stark abzumindern.

Unterschiedliche Strahlungsarten und deren schädliche Einstufung

Elektrische Gleitfelder

Werden durch Reibung von synthetischen Stoffen (Reibung) produziert. Die Aufladungen sind vor allem für Allergiker und Asthmatiker wichtig. Diese sollten hauptsächlich Naturmaterialien nutzen, und synthetische Produkte meiden.

Magnetische Gleitfelder

Sich ständig verändertes natürliches Erdmagnetfeld. In Deutschland zunehmende Stärke. Dies ist positiv, da es vor der schädlichen Sonneneinstrahlung (Plasmastürme) schützt.

Elektrische Wechselfelder

Werden verursacht durch Bewegungen elektrischer Teilchen, also elektrischer Wechselstrom zum Beispiel bei Hochspannungsleitungen, elektrische Heizungen, Bahnstrom etc. Die Frequenz liegt meist bei 50 Hertz (Netzstrom), aber auch 16,7 Hertz (Bahnstrom). Hier gibt es starke Schwankungen, je nach Strom-Intensität bzw. – Verbrauch. Seit 2001 durch WHO/IARC in Gruppe 2B krebserzeugender Substanzen eingestuft.

Magnetische Wechselfelder

Werden verursacht durch Bewegungen elektrischer Teilchen, also elektrischer Wechselstrom zum Beispiel bei Hochspannungsleitungen, elektrische Heizungen, Bahnstrom etc. Die Frequenz liegt meist bei 50 Hertz (Netzstrom), aber auch 16,7 Hertz (Bahnstrom). Hier gibt es starke Schwankungen, je nach Strom-Intensität bzw. – Verbrauch. Seit 2001 durch WHO/IARC in Gruppe 2B krebserzeugender Substanzen eingestuft

 

 

Elektromagnetische Wellen

Dienen zur Informationsübertragung durch die Luft: UMTS-, LTE-, Radar, Radio- und Fernsehsender… Seit 2011 von der WHO/IARC in Gruppe 2B krebserzeugender Substanzen eingestuft.

Studien zu Elektrosmog

Löst Handystrahlung Krebs aus?

Einige Studien der Agency for Research on Cancer haben radiofrequente
elektromagnetische Strahlung bereits als mögliches Karzinogen erkannt.
Basierend auf dieser Klassifizierung führten Forscher eine weit
ausgedehnte Fallstudie durch. Krebspatienten, die zwischen 2007 und
2009 ihre Diagnose erhalten haben, wurden nach ihrem alltäglichen
Kontakt mit Handys und schnurlosen Funkgeräten befragt. Ein deutlicher
Zusammehang zwischen Gehirntumoren und der Nutzung
von Geräten mit besonders geringem SAR-Wert wurde statistisch belegt.
Die durchschnittliche Zeit, die Patienten mit dem Handy in der Hosentasche
oder am Ohr verbringen, beeinflusst das Risiko der Erkrankung zusätzlich.

Zur Studie:
https://www.spandidos-publications.com/ijo/43/6/1833

Schmerzempfindlichkeit durch Strahlung

Viele Menschen beklagen sich über unerklärliche Kopfschmerzen oder
Stechen in den Gliedern. Diese Studie untersucht evaluativ den
Zusammenhang zwischen Schmerz und der Nähe zu radiofrequenten
Strahlungsquellen wie Handys. Das Ergebnis der Studie ist eindeutig: Je
länger ein Handy sich in der Hand oder in der Hosentasche befindet, desto
höher ist das Risiko für Überhitzung und Schmerzempfinden. Die
Hosentasche oder eine Hülle haben dabei keinerlei abschirmenden Effekt,
ausschließlich der SAR-Wert der genutzten Strahlungsquelle veränderte
das Ergebnis.

Zur Studie:
http://ieeexplore.ieee.org/document/7951998/?reload=true

Die Biene, die Blume und das elektromagnetische Feld

Wie sensibel natürliche Organismen auf elektromagnetische Impulse
reagieren, zeigt eine amerikanische Studie zur Bestäubung von Blumen.
Bienen finden nicht nur aufgrund visueller Wahrnehmung und Geruch zu
Blumen, auch das elektromagnetische Feld beider Organismen spielt eine
große Rolle bei der Bestäubung. Die Studie suggeriert, dass ein Großteil
der Tierwelt von hochsensiblen Prozessen auf elektromagnetischer Ebene
abhängig sein könnte. Künstliche Strahlungsquellen in großer Zahl können
Prozesse wie diese stören.

Zur Studie:
https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00359-017-1176-6

Einfluss auf Embryonenentwicklung

Um den Effekt von Handystrahlung auf natürliche Prozesse zu überprüfen,
hat eine weitere amerikanische Forschergruppe trächtige Mäuse künstlich
hergestellten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt und die Entwicklung
der Embryonen beobachtet. Die Effekte wurden mit einer Kontrollgruppe
ohne besondere zusätzliche Strahlung verglichen. Mäuse, die besonders
viel Strahlung ausgesetzt werden, werfen kleinere und krankheitsanfälligere
Nachkommen. Die Anzahl der Totgeburten steigt bei Mäusen, die der
künstlichen Strahlungsquelle ausgesetzt werden, deutlich an. Auch
Probleme mit dem Aufbau und der Struktur von Blutgefäßen sind bei diesen
Mäusen häufiger. Ein schädlicher Effekt für die Embryonenentwicklung
konnte bei diesen Säugetieren also eindeutig nachgewiesen werden.

Zur Studie:
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0890623816301551?via%3Dihub

Elektrosmog

Brain-Y-Aluminium-Chip

Der Brain-Y-Aluminium-Chip verändert die in den Strahlen enthaltenen pathologischen Informationen, sodass die negativen Auswirkungen auf Körper und Geist abgeschwächt werden. Dieser kann auf Smartphones, Wlan-Geräte etc. geklebt werden.

Elektrosmog

Kolganov Kugel

Die Kombination aus Orgon-Modul gekoppelt mit einem offenen Schwingkreis ermöglicht den Aufbau eines starken negentropischen – also den Körper aufbauenden – Feldes durch Erzeugung rechtsdrehender Torsionswellen.

Elektrosmog

Kolganov Kugel

Die Kombination aus Orgon-Modul gekoppelt mit einem offenen Schwingkreis ermöglicht den Aufbau eines starken negentropischen – also den Körper aufbauenden – Feldes durch Erzeugung rechtsdrehender Torsionswellen.

Elektrosmog

Brain-Y-Aluminium-Anhänger

Der Brain-Y-Aluminium-Anhänger verändert die in den Strahlen enthaltenen pathologischen Informationen, sodass die negativen Auswirkungen auf Körper und Geist abgeschwächt werden. Dieser kann beispielsweise als Kette um den Hals getragen werden.

Weitere Systeme gegen Elektrosmog

Entdecken Sie Produkte und Systeme aus dem INAKARB Sortiment gegen Elektrosmog.

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